Luzerner Käsereien sind unter Druck

Der schwache Euro setzt auch die Luzerner Käsereien unter Druck. Vor allem Emmentaler-Betriebe müssen unten durch.

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Käsermeister Beat Koch im Lagerkeller in der Käserei Mosigen. (Bild: Philipp Schmidli/NeueLZ)

Käsermeister Beat Koch im Lagerkeller in der Käserei Mosigen. (Bild: Philipp Schmidli/NeueLZ)

Seit Mai haben rund 10 Prozent der 40 Luzerner Käsereien schliessen müssen. Insbesondere Emmentaler-Produzenten sind stark unter Druck, denn der schwache Euro verursacht im Export Probleme. Und seit März ist die Mengensteuerung aufgehoben, weshalb die Preise sinken.

Schon in den Jahren zuvor mussten diverse Käsereien schliessen, insbesondere wegen der Aufhebung der Bundes-Ausfuhrhilfen. In dieser Situation hat die Fläcke-Chäsi in Beromünster eine Lösung gefunden: Sie hat die EmmentalerHerstellung aufgegeben und setzt ganz auf Spezialitätenkäse.

red

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