Das wurde 29. Januar im Luzerner Kantonsrat diskutiert: Ladenöffnungszeiten, IT-Entschädigung, Skype

Hier finden Sie alle Neuigkeiten aus dem Luzerner Kantonsrat in der Übersicht.

Drucken
Teilen

Die Sprüche im Kantonsrat:

«Es ist weder Auf­gabe noch Ziel der Regierung, einen Nobelpreis in Öko­nomie zu erhalten.» Dies sagte Finanzdirektor Marcel Schwerzmann auf eine Aussage von Urban Frye (Grüne, Luzern) in der Diskussion über das Kapitaleinlageprinzip.
5 Bilder
«Dieser Verstoss – ich meine dieser  Vorstoss ...» Versprecher zum Ersten: Priska Galliker (CVP, Knutwil) musste selbst über ihre Wortwahl zu einer Motion von GLP-Fraktionschefin Michèle Graber (Udligenswil) lachen.
«Ich beginne nochmals.» Versprecher zum Zweiten: Regierungspräsident Robert Küng (links) brauchte zwei Anläufe für sein Votum zum Postulat von Hasan Candan (SP, Luzern) über die Landwirtschaft.
«Wir müssen wohl wirklich bald nach Hause.» Versprecher zum Dritten: Kurz vor Feierabend verhaspelte sich auch noch Hans Stutz (Grüne, Luzern) bei seiner Stellungnahmen zu einer Anfrage zum Justizvollzug. Danach war tatsächlich Schluss.
«Wie der FC Luzern träumt ihr von  der Champions League.» So reagierte Guido Müller (SVP, Ebikon) auf die Forderung der kleinsten Fraktion, der GLP, die Vertretungen in den kantonsrätlichen Kommissionen neu zu überdenken.

«Es ist weder Auf­gabe noch Ziel der Regierung, einen Nobelpreis in Öko­nomie zu erhalten.» Dies sagte Finanzdirektor Marcel Schwerzmann auf eine Aussage von Urban Frye (Grüne, Luzern) in der Diskussion über das Kapitaleinlageprinzip.