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Luzerner Landwirt ficht Urteil wegen Vergewaltigung an

Das Kriminalgericht hat einen Landwirt zu zwei Jahren Haft verurteilt, weil er seine Frau vergewaltigt haben soll und mit seiner Nichte sexuelle Handlungen vollzog. Da er ersteres bestreitet, legt der Bauer Berufung ein.
Sandra Monika Ziegler

Ein 47-jähriger Landwirt, der seine Frau mehrfach vergewaltigt haben soll und sexuelle Handlungen mit seiner 13-jährigen Nichte vollzog, wird vom Luzerner Kriminalgericht zu zwei Jahren Gefängnis bedingt bei einer Probezeit von zwei Jahren verurteilt. Für die Ehefrau und Nichte werden 5000 beziehungsweise 3000 Franken Genugtuung gefordert. Auch soll der Beklagte die Verfahrenskosten von über 13'000 Franken berappen. Die Staatsanwaltschaft forderte eine Strafe von 3,5 Jahren.

Laut Kriminalgericht hat die Vergewaltigung stattgefunden. Nicht so aus Sicht des Landwirts. Er gestand nur die sexuellen Handlungen mit seiner Nichte. Gegen das Urteil wurde von Seiten der Verteidigung Berufung eingelegt, «da es nicht bewiesen sei, dass die Frau je vergewaltigt worden sei». Die Verteidigung fordert deshalb diesbezüglich einen Freispruch.

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