Luzerner Landzeitungen schicken Korrespondenten ins Bundeshaus

Die drei Luzerner Landzeitungen Entlebucher Anzeiger, Willisauer Bote und Surseer Woche berichten neu auch über nationale Themen. Ab der Herbstsession der eidgenössischen Räte, die am Montag beginnt, sind sie gemeinsam mit einem eigenen Korrespondenten im Bundeshaus vertreten.

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Freuen sich über das Projekt «Für Luzern aus Bern»: Ernesto Piazza (vorne), Dominique Moccand (links, Redaktionsleiter Surseer Woche/Sempacher Woche), Sabine Achermann (Redaktionsleiterin Entlebucher Anzeiger) und Stefan Calivers (Chefredaktor Willisauer Bote).

Freuen sich über das Projekt «Für Luzern aus Bern»: Ernesto Piazza (vorne), Dominique Moccand (links, Redaktionsleiter Surseer Woche/Sempacher Woche), Sabine Achermann (Redaktionsleiterin Entlebucher Anzeiger) und Stefan Calivers (Chefredaktor Willisauer Bote).

Bild: PD

(sda) Die drei Medienhäuser teilten am Mittwoch mit, sie wollten damit der Leserschaft einen vertieften Einblick in die Bundespolitik geben und deren Auswirkungen auf den Kanton thematisieren. Der Korrespondent werde während und ausserhalb der Sessionen Beiträge über die nationale Politik aus Luzerner Optik liefern.

Die drei Landzeitungen beauftragten den Journalisten Ernesto Piazza mit der neuen Aufgabe. Piazza ist 65 Jahre alt und bis Ende April für die Luzerner Zeitung tätig. Er kenne dank seiner langjährigen Tätigkeit als Landreporter die politischen Themen, die den Kanton Luzern beschäftigten, hiess es in der Mitteilung weiter.

Entlebucher Anzeiger, Willisauer Bote (inkl. Seetaler Bote) und Surseer Woche (inkl. Sempacher und Trienger Woche) kommen zusammen auf eine Auflage von 28'000 Exemplaren.