Luzerner neuer Co-Präsident der jungen FDP

Die Schweizer Jungfreisinnigen werden neu von zwei Co-Präsidenten geführt. Einer ist Luzerner Maurus Zeier. Neben ihm wird der Walliser Philippe Nantermod die Partei präsidieren.

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Maurus Zeier (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Maurus Zeier (Bild: Corinne Glanzmann / Neue LZ)

Wie die Luzerner Jungfreisinnigen in einer Mitteilung schreiben, resultierte beim Nationalen Kongresses der Jungfreisinnigen in Zürich nach drei Wahlgängen ein Unentschieden, worauf die Delegierten sich für ein Co-Präsidium entschieden.

Als Co-Präsident der grössten Schweizer Jungpartei verspricht Maurus Zeier den konsequent liberalen Kurs der Jungfreisinnigen fortzuführen und weiter auszubauen, so seine Partei in der Mitteilung. Die Delegierten hätten Zeier mit 86 Stimmen zum Co-Präsidenten der Jungfreisinnigen Schweiz gewählt.

Zeier sei bereit, sich in den nächsten Jahren voll und ganz für die Jungfreisinnigen Schweiz einzusetzen. Sein Ziel sei es, die erfolgreiche Arbeit der Partei unter der abtretenden Präsidentin Brenda Mäder aus Weinfelden fortzusetzen und auszubauen. Er schrecke vor der Konfrontation nicht zurück und fühlt sich bereit auch eisigem Gegenwind zu trotzen: «Entscheidend ist nicht, wie der Wind weht, sondern wie wir die Segel setzen», sagte Zeier in seiner Wahlrede.

Der Luzerner ist seit sechs Jahren Mitglied der Jungfreisinnigen und der FDP.Die Liberalen. In dieser Zeit war er im Vorstand der Jungfreisinnigen Kanton Luzern, im Vorstand der Jungfreisinnigen Schweiz und ist seit 2007 Präsident der Jungfreisinnigen Stadt Luzern.

pd/kst