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Luzerner Polizei warnt Fasnächtler vor dem Tragen unerlaubter Waffen

Alle Cowboys, Jäger und Ranger aufgepasst: Die Luzerner Polizei stellt an Fasnachtsanlässen immer wieder fest, dass unerlaubte Waffen mitgeführt werden. Was als Jux gemeint ist, kann mit einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft enden.
Yasmin Kunz

Die närrischen Tage rücken näher. Die Vorfasnacht ist jetzt schon vielerorts voll im Gange. Dabei wieder wird immer wieder festgestellt, dass kostümierte Fasnächtler wie etwa Cowboys, Jäger, Ranger und SWAT-Mitglieder Waffen mit sich tragen, die nicht erlaubt sind. Softair-, Schreckschuss- und Imitationswaffen gelten gemäss Waffengesetz als Waffe und sind verboten (siehe Fotos unten).

Diese Waffen sind verboten:

Verboten: Imitationsrevolver (Bild: Luzerner Polizei)

Verboten: Imitationsrevolver (Bild: Luzerner Polizei)

Verboten: Softair Pistolen (Bild: Luzerner Polizei)

Verboten: Softair Pistolen (Bild: Luzerner Polizei)

Verboten: Softair Langwaffe (Bild: Luzerner Polizei)

Verboten: Softair Langwaffe (Bild: Luzerner Polizei)

Das Tragen solcher Waffen in der Öffentlichkeit ist verboten und kann zu einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft führen. Dies teilt die Luzerner Polizei am Mittwoch mit. Erlaubt sind Gegenstände, welche auf den ersten Blick als Spielzeugwaffen erkennbar oder transparent sind.

Diese Waffen sind erlaubt:

Erlaubt: Transparenter Spielzeugrevolver (Bild: Luzerner Polizei)

Erlaubt: Transparenter Spielzeugrevolver (Bild: Luzerner Polizei)

Erlaubt: Transparentes Spielzeuggewehr (Bild: Luzerner Polizei)

Erlaubt: Transparentes Spielzeuggewehr (Bild: Luzerner Polizei)

Erlaubt: Transparente Spielzeugpistolen (Bild: Luzerner Polizei)

Erlaubt: Transparente Spielzeugpistolen (Bild: Luzerner Polizei)

Die Luzerner Polizei wird während der Fasnachtszeit keine Spezialkontrollen wegen Widerhandlungen gegen das Waffengesetz durchführen. Werden aber im Rahmen der verstärkten Präsenz strafbare Handlungen festgestellt, müssen die Beteiligten mit einer Anzeige an die zuständige Staatsanwaltschaft rechnen, teilt die Luzerner Polizei mit.

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