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Luzerner Polizisten bei einer Kontrolle wegen des Feuerverbots beschimpft und beleidigt

Mitte August suchten zwei Polizisten eine Feuerstelle in Luzern auf, um eine Gruppe von Grillierenden vom verbotenen Feuer machen abzubringen. Die beiden Beamten mussten sich dabei Beschimpfungen und Beleidigungen anhören.

Der Vorfall hat sich bereits am 15. August bei einer Feuerstelle bei Eigenthal ereignet, wie Urs Wigger, Mediensprecher der Luzerner Polizei, gegenüber blick.ch bestätigt. Der Polizei sei gemeldet worden, dass eine Gruppe von neun Männern gegen das Feuerverbot verstossen würde. Daraufhin seien zwei Beamte ausgerückt. Vor Ort haben die Polizisten die Personalien des Feuerverursachers aufgenommen. Gegen ihn werde eine Anzeige wegen Verstosses gegen das Feuerverbot erstattet, so Wigger. Die Männer bei der Feuerstelle seien alkoholisiert gewesen.

Als die Polizisten wegfahren wollten, sei es zu einer Diskussion gekommen. Die Grillierenden deckten die beiden Beamten dabei mit Schimpfworten der übelsten Sorte ein. Dies zeigt ein Handyvideo, das auf blick.ch veröffentlicht wurde.

Aussergewöhnlich seien solche Fälle nicht. «Leider ist dies nicht selten Normalität. Ich bin seit 26 Jahren bei der Polizei. Schön wärs, wenns anders wäre. Gewalt und Drohungen gegen die Polizei sind eine Konstante.», sagt Wigger gegenüber blick.ch.

Ein Verfahren wegen Missachtung des Feuerverbots, der Anfeindungen und wegen des Videos läuft gemäss Wigger noch.

spe

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