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Luzerner Psychiatrie schliesst Wäscherei in St. Urban

Um Kosten einzusparen, schliesst die Luzerner Psychiatrie die Wäscherei in St. Urban. Gewaschen wird neu auswärts. Betroffen davon sind fast zehn Vollzeitstellen. Entlassungen soll es trotzdem keine geben.
Raphael Zemp
Sie wird sich schon bald nicht mehr drehen: Wäschetrommel in der Psychiatrie-Wäscherei in St. Urban. (Bild: Roger Zbinden, St. Urban, 26. Oktober 2011)

Sie wird sich schon bald nicht mehr drehen: Wäschetrommel in der Psychiatrie-Wäscherei in St. Urban. (Bild: Roger Zbinden, St. Urban, 26. Oktober 2011)

«Technisch in die Jahre gekommen» und «am Ende des Lebenszyklus»: So beschreibt die Luzerner Psychiatrie in einer Mitteilung vom Mittwoch die Psychiatrie-Wäscherei in St. Urban. Um Kosten zu sparen, wird der hauseigene Wäschereibetrieb deshalb eingestellt, und an Dritte ausgelagert. Vollzogen wird dieser Schritt im ersten Halbjahr 2019.

Keine Kündigung – dank «idealem Zeitpunkt»

Von diesem Entscheid betroffen sind 13 Mitarbeiter, die sich 9,3 Vollzeitstellen teilen. Zu Entlassungen soll es aber nicht kommen. Der Zeitpunkt sei «ideal, die Neuorganisation ohne Entlassungen durchzuführen». Drei Mitarbeiter könnten innerhalb der Luzerner Psychiatrie weiter beschäftigt werden, für die übrigen würden individuelle Lösungen gesucht.

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