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Luzerner Raserin kommt mit bedingter Freiheitsstrafe davon

Das Luzerner Kriminalgericht hat eine Raserin zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 16 Monaten verurteilt. Sie raste ausserorts zwischen Gisikon und Inwil mit 153 Stundenkilometern.

Die 27-Jährige war 2016 mit netto 153 km/h von Gisikon Richtung Inwil gefahren. Sie überschritt die ausserorts geltende Maximalgeschwindigkeit damit um 73 km/h. Die Staatsanwaltschaft hatte ebenfalls 16 Monate gefordert, wollte aber, dass die Schweizerin davon sechs Monate absitzen muss. Die Probezeit wurde vom Kriminalgericht auf vier Jahre festgelegt.

Nicht das erste Mal

Die Beschuldigte war 2015 bereits von der Luzerner Staatsanwaltschaft wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung mit einer bedingten Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu 50 Franken bestraft worden. Weil sie die Raserfahrt in der Gemeinde Inwil während der Probezeit beging, muss sie gemäss dem Urteil des Kriminalgerichts die Geldstrafe von total 1000 Franken nun bezahlen.

Das am Sonntag publizierte Urteil liegt erst im Dispositiv vor. Es ist noch nicht rechtskräftig. (sda)

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