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Luzerner Regierung ist gegen Medienförderung

Gleich zwei Kantonsräte haben eine Anfrage über die Medien im Kanton Luzern eingereicht. In ihrer Antwort äussert die Regierung nun ihre Bedenken - will aber nicht einschreiten.
Niels Jost

Die Entwicklung der Medien im Kanton Luzern hat zwei Luzerner Kantonsräte dazu veranlasst, eine Anfrage einzureichen. So will CVP-Kantonsrat Daniel Piazza (Malters) vom Regierungsrat wissen, wie dieser die Schliessung der Zeitungsdruckerei in Adligenswil beurteilt und wie die publizistische Arbeit in Luzern sichergestellt werden kann. Laut der Regierung beschränken sich «die Bemühungen, Ressourcen zu konzentrieren und Kosten zu senken, nicht auf die Medienbranche und innerhalb der Medienbranche nicht auf den Platz Luzern». Das geplante Joint Venture der NZZ- und der AZ-Regionalmedien könnte den Medienplatz Luzern aber schwächen.

Gleiches schreibt die Regierung auf eine Anfrage von SP-Kantonsrat Marcel Budmiger (Luzern). Bei einem Treffen habe sich die Delegation der LZ Medien «ausdrücklich zur Fortführung einer mit Print, Online, TV und Radio breit gefächerten und lokal verankerten Publizistik» bekannt. Möglichkeiten zur Förderung der regionalen Medien sieht die Exekutive hingegen nicht – dafür sei der Bund zuständig. (red)

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