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Luzerner Regierung kritisiert Mehraufwand bei neuem nationalem Waffenrecht

Ein «Ja, aber» erhält der Bund vom Luzerner Regierungsrat bei der Verordnung zum neuen Waffengesetz.

Zusammen mit dem revidierten Waffengesetz, über welches das Schweizer Stimmvolk am 19. Mai abstimmen wird, soll die entsprechende Verordnung angepasst werden. Die Änderung der Verordnung hat das Bundesamt für Justiz den Kantonen zur Stellungnahme unterbreitet. Der Luzerner Regierungsrat weist in seiner Vernehmlassungsantwort darauf hin, dass durch die Umsetzung der EU-Richtlinien die Zahl der nicht registrierten oder illegalen Waffen nicht kleiner werde. Wohl aber steige der administrative Aufwand für Behörden und Private, wie es in einer Mitteilung heisst.

Trotzdem stimmt die Regierung der Revision zu. Die Vorteile des Informationsaustausches zwischen den Schengen-Staaten würden überwiegen. (pd/avd)

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