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Luzerner Regierung muss Bericht zur Familienpolitik prüfen

Für Grüne, Sozialdemokraten und Grünliberale ist klar: Es braucht einen Bericht über die Familienpolitik des Kantons Luzern. SVP und FDP sehen dies anders. Wegen der CVP muss die Regierung nun aber die Ausarbeitung eines Berichts prüfen.
Lukas Nussbaumer

«Ich habe die Ressourcen für einen Bericht zur Familienpolitik wirklich nicht.» Mit diesen Worten versuchte Gesundheits- und Sozialdirektor Guido Graf den Kantonsrat am Dienstagmorgen von einem Nein zu einer Motion Christina Reussers (Grüne, Ebikon) zu überzeugen. Reusser verlangte in ihrem Vorstoss einen Bericht über die Familienpolitik des Kantons Luzern. Unterstützung erhielt sie von der SP und den Grünliberalen.

Der schon fast verzweifelt tönende Appell des CVP-Regierungsrats verhallte zwar nicht ganz echolos. Dennoch muss Graf nun die Ausarbeitung eines Berichts prüfen. Der Kantonsrat lehnte die Motion Reussers zwar mit 67 zu 35 Stimmen ab, hiess den Vorstoss jedoch als Postulat gut – mit 57 zu 47 Stimmen. Dies dank den Stimmen der CVP-Fraktion, die sich für eine Überweisung des Anliegens von Reusser als Postulat stark machte.

Bund bestätigt Umsetzung des Familienleitbilds

Das bestehende Familienleitbild des Kantons Luzern stammt aus dem Jahr 2007. Berichte dazu gab es 2010 und 2015. Laut der Antwort der Regierung auf den Vorstoss Reussers wurde das Leitbild umgesetzt. Das bestätige der Familienbericht des Bundes aus dem letzten Jahr.

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