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Luzerner Regierung verteidigt den Einsatz von Stacheldraht

Monique Frey, Kantonsrätin der Grünen, sind Stacheldrähte ein Dorn im Auge. Die Luzerner Regierung sieht aber keinen Handlungsbedarf.

Grüne-Fraktionschefin Monique Frey (Emmen) fordert in einem Vorstoss, neue Stacheldrahtzäune zu verbieten und herumliegende Drähte «schnellstmöglich» zu entfernen.

Davon will die Luzerner Regierung nichts wissen: Sie beantragt die Ablehnung des Postulats. Ein «generelles Verbot von Stacheldraht zum besseren Schutz der Weide- und Wildtiere» erachtet die Regierung «als unangemessen». Auch sei es «nicht sinnvoll», in dieser Frage «ohne eine entsprechende Norm im eidgenössischen Tierschutzrecht» als Kanton vorzupreschen.

Im Zuge einer «guten fachlichen Praxis» komme der Stacheldraht bereits heute vielerorts nur in exponierten Gebieten zum Einsatz, wo erhebliche Absturzgefahr bestehe. Schlecht erhaltene Zäune seien überdies bereits nach dem heutigen Recht unzulässig und könnten verzeigt werden.

fi

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