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Luzerner Regierungsräte versprechen: Das Seetal wird nicht vergessen

Die Ortsparteien von CVP und FDP Hohenrain luden am Mittwochabend ihre Regierungsräte Reto Wyss und Fabian Peter zum Gespräch. Dabei gingen der Finanzdirektor und der Baudirektor auf Seetaler Befindlichkeiten ein.

(avd) Die Klagen aus dem Seetal sind mal laut, mal leise: Der Kanton Luzern konzentriere sich zu stark auf die Entwicklung entlang der Y-Achse, also der Autobahnen. Der Gemeindeverband Idee Seetal monierte etwa, es fehle die Gleichbehandlung.

Eine gute Gelegenheit für einen Austausch ergab sich am Mitttwochabend im Heilpädagogischen Zentrum (HPZ) Hohenrain. Die Ortsparteien CVP und FDP luden nicht nur Interessierte zu einem öffentlichen Anlass, sondern auch Finanzdirektor Reto Wyss (CVP) und Baudirektor Fabian Peter (FDP). Die beiden Regierungsräte wurden von den Veranstaltern ausdrücklich aufgefordert, den rund 60 Gästen die im Sommer gefassten Legislaturziele auch im Hinblick auf das Seetal darzulegen.

Umfahrungen, Seerundweg und Schulen im Fokus

Laut Fabian Peter sind die Umfahrungsstrassen in Hochdorf und Eschenbach aufgegleist, die Planung dauere bei solchen Projekten allerdings. Und die Umsetzung des Seerundwegs Baldeggersee ziehe sich wegen Widerstands von betroffenen Grundeigentümern in die Länge. «Auch im Seetal soll und darf Wachstum stattfinden», so Peter.

Reto Wyss fügte an, dass dem Kanton das HPZ wichtig ist, wie auch das ebenfalls in Hohenrain stehende Berufsbildungszentrum Natur und Ernährung. «Unabhängig davon haben auch Gemeinden Gestaltungsspielraum», sagte Wyss.

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