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Regierungsratswahl: Im zweiten Wahlgang sind mehr Luzerner an die Urne gegangen

Das Interesse an den Luzerner Regierungsratswahlen ist gegenüber dem ersten Wahlgang von Ende März gestiegen. Besonders hoch war die Wahlbeteiligung in zwei Gemeinden.
(Bild: Dominik Wunderli)

(Bild: Dominik Wunderli)

(nus) Die Beteiligung am zweiten Wahlgang der Regierungsratswahlen vom Sonntag ist gegenüber der ersten Ausmarchung um 0,5 Punkte auf 40,8 Prozent gestiegen. Vor vier Jahren war es umgekehrt: Die Beteiligung sank im zweiten Wahlgang um 0,5 Punkte auf 37,1 Prozent. Auch 2011 und 2007 nahm das Interesse der Wähler im zweiten Wahlgang jeweils ab.

In zwei Gemeinden stiess der Kampf um die noch freien beiden Sitze auf besonders grosses Interesse: Sowohl in Meggen als auch in Schlierbach betrug die Beteiligung 50,2 Prozent. Beide Kommunen sind stark betroffen von der kantonalen Aufgaben- und Finanzreform: Schlierbach profitiert überdurchschnittlich, Meggen ist der grösste Verlierer.

Dierikon erneut mit dem tiefsten Interesse

Am anderen Ende der Skala befindet sich Dierikon. Die Rontaler Gemeinde ist die einzige, in der die Beteiligung mit 28,6 Prozent unter der 30-Prozent-Marke lag. Schon im ersten Wahlgang vom 31. März war das Interesse in Dierikon am geringsten – nicht nur bei den Regierungs-, sondern auch bei den Kantonsratswahlen.

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