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Luzerner Model schafft den Sprung ins Finale von «Switzerland’s Next Topmodel»

Der Luzerner Sandro Weder hat es geschafft: Er ist einer der Finalisten bei «Switzerland’s Next Topmodel» und wird am nächsten Freitag bei der Live-Show in Zürich um den ersten Platz kämpfen.
Zéline Odermatt
Sandro Weder beim «Walk» in Mailand. (Bild: ProSieben Schweiz)

Sandro Weder beim «Walk» in Mailand. (Bild: ProSieben Schweiz)

Dass das Model-Dasein nicht nur ein Zuckerschlecken ist, erfahren die fünf verbliebenen Kandidaten in der zweitletzten Folge von «Switzerland’s Next Topmodel». Sie müssen sich bei potenziellen Arbeitgebern in Mailand beweisen.

Sandro Weder und seine Modelkollegen versuchen einen Job bei einer Schmuckdesignerin zu ergattern. «Wir hatten unser Gepäck dabei und es war heiss. Aber als Model muss man ‹tough› sein und dann kann es halt mal vorkommen, dass man verschwitzt beim Casting ankommt», so der 26-Jährige in der Fernsehsendung.

Das sei jedoch nicht die schwierigste Aufgabe während der TV-Staffel gewesen. «Das Dosenbach-Shooting war bisher das Anstrengendste, die Luft war so dünn, und die Sonne und der Schnee blendeten. Das Auf- und Abspringen auf dem Trampolin war auch herausfordernd», sagt der junge Luzerner zu der Folge, die in Arosa gedreht worden ist.

Trotz herausfordernden Fotoshootings und nach dem Einblick in das Modelleben in Mailand blieb am Ende der Lohn: Alle fünf Models stehen im Finale.

«Ich habe das nicht erwartet, da die Dandys [seine Model-Coaches] mich nach Hause schicken wollten», so Sandro. Als klar wurde, dass er dennoch ins Finale einziehen darf, sei er natürlich überglücklich gewesen.

«Bis jetzt wurde ich jedes Mal angesprochen, sobald ich irgendwo unterwegs war.»

Vom Live-Finale in Zürich erhofft er sich, dass es actionreich wird. «Und vielleicht gibt es einen coolen Musik-Act». Emotionsgeladen werde es sicher. Da ist es von Vorteil, dass ein paar bekannte Gesichter im Publikum sitzen. Seine Freundin Lena, seine Kollegen sowie sein Bruder und Vater werden bei der Live-Übertragung dabei sein.

Zu seinen Chancen auf den ersten Platz und den Titel «Switzerland’s Next Topmodel» äussert er sich skeptisch: «Da ich von den Medien als Favorit gehandelt werden, wäre es vielleicht zu klar, wenn [Jury-Mitglied] Manuela mich gewinnen lässt.» Wenn anstelle der Jury, die Zuschauer bei der Live-Show abstimmen könnten, wäre er zuversichtlicher.

An Fans fehlt es ihm jedenfalls nicht. Allein auf Instagram hat er über 45'000 Abonnenten. So ist es auch keine Überraschung, dass Sandro Weder auf der Strasse erkannt wird. «Meistens von jungen Girls. Bis jetzt wurde ich jedes Mal angesprochen, sobald ich irgendwo unterwegs war.»

Wer wissen möchte, ob Sandro den Titel holt, muss nächsten Freitag den Fernseher einschalten. «Es wäre natürlich eine grosse Ehre und ich wäre mega happy diesen Titel entgegennehmen zu dürfen.» Und dann schaue er mal, was alles auf ihn zukommt.

Das Live-Finale findet am 23. November in der Maag-Halle in Zürich statt und wird von ProSieben Schweiz übertragen.

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