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Luzerner SP will Ansprüche für Prämienverbilligung neu regeln

Der Entscheid des Bundesgerichts zieht weitere Kreise: Nachdem bekannt wurde, dass der Kanton Luzern keine Prämienverbilligungen hätte zurückfordern dürfen, will die SP das System komplett durchleuchten.

(kük) Nach dem Urteil des Bundesgerichts zu den ungerechtfertigten Rückzahlungen der Prämienverbilligungen geht die Luzerner SP einen Schritt weiter.

Per Motion verlangt Kantonsrätin Marianne Wimmer-Lötscher (Ebikon), den Kreis der Anspruchsberechtigten zu optimieren. So sollen Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen «angemessener entlastet werden». Im Gegensatz sollen die Verbilligungen von 18- bis 25-Jährigen eingeschränkt werden, deren Eltern über hohe Einkommen und Vermögen verfügen.

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