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LUZERNER STADTRAT: Lohndeckel bereits ab Anfang 2016 gefordert

Die fünf Mitglieder der Luzerner Stadtregierung sollen bereits ab dem 1. Januar 2016 weniger verdienen. Dies beantragt die Geschäftsprüfungskommission dem Parlament. Der Stadtrat hatte sich dafür ausgesprochen, die Löhne erst auf Beginn der neuen Legislatur zu kürzen.
Lohndeckel soll bereits ab Anfang 2016 gelten: Der Luzerner Stadtrat mit Stefan Roth, Martin Merki, Manuela Jost, Adrian Borgula, Ursula Stämmer und Stadtschreiber Toni Göpfert (von rechts). (Archivbild Pius Amrein / Neue LZ)

Lohndeckel soll bereits ab Anfang 2016 gelten: Der Luzerner Stadtrat mit Stefan Roth, Martin Merki, Manuela Jost, Adrian Borgula, Ursula Stämmer und Stadtschreiber Toni Göpfert (von rechts). (Archivbild Pius Amrein / Neue LZ)

Die Stimmberechtigten hatten im März entschieden, dass der Stadtpräsident nicht mehr als 220'000 Franken und die vier anderen Städträte nicht mehr als je 200'000 Franken im Jahr verdienen sollen. Dies bedeutet eine Lohneinbusse von über 40'000 Franken pro Regierungsmitglied.

Die Geschäftsprüfungskommission empfiehlt gemäss einer Mitteilung vom Montag dem Parlament, die neue Besoldungsordnung auf den 1. September 2015 in Kraft zu setzen, mit einer Übergangsfrist bis Ende Jahr. Der Stadtrat hatte vorgeschlagen, dass die neuen Löhne erst auf den Beginn der neuen Legislatur am 1. September 2016 gelten sollen.

(sda)

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