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Luzerner SVP attackiert Schwule

Der SVP-Präsident Luzern-Land teilt Schwule unter anderem in die Kategorien «männliche Huren» und «Bubenschänder» ein. Das sorgt für Zündstoff.

«Bei der Gruppe der Schwulen gibt es drei verschiedene Arten. Dazu gehören nebst den in ordentlicher Partnerschaft lebenden auch die männlichen Huren und die unter keinem Titel akzeptierbaren Bubenschänder.» Dies schreibt Emil Grabherr, Präsident des SVP-Wahlkreises Luzern-Land, in einem Artikel zum Thema «Sexualerziehung im Kindergarten».

Der Text, der im Parteiblatt «Kurier» veröffentlicht worden ist, sorgt bei den Jungsozialisten des Kantons Luzern (Juso) für Entrüstung. Juso-Präsidentin Priska Lorenz: «Es ist inakzeptabel, mit solch homophoben Aussagen Wahlkampf zu betreiben.» Sie spricht von einer «Diffamierung von Minderheiten». Die Juso verlangen von der SVP eine Entschuldigung. Dies wiederum kommt für die SVP nicht in Frage.

Daniel Schriber und Simone Hinnen

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Dienstag in der Neuen Luzerner Zeitung oder im E-Paper.

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