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LUZERN/GENF: Verletzter FCL-Fan: Jetzt redet die Genfer Polizei

Die Polizei bestätigt, dass vor dem Spiel FCL-Servette am Samstag ein Luzerner Anhänger verletzt worden ist. Der junge Mann hat wohl zuviel Alkohol konsumiert.
Die Genfer Polizei schickte den verletzten FCL-Fan ins Spital. (Symbolbild Keystone)

Die Genfer Polizei schickte den verletzten FCL-Fan ins Spital. (Symbolbild Keystone)

Rund 300 Anhänger des FC Luzern zogen am Samstag vor dem Fussballspiel gegen Servette durch die Stadt Genf. Dabei wurde ein Luzerner Teilnehmer des Fanmarsches verletzt, wie die Genfer Polizei jetzt bestätigt.

Alkohol war wohl der Grund für den Zwischenfall

Ein Polizist, der den Zug mit seinem Motorrad begleitete, bemerkte einen am Boden liegenden jungen Mann. Der Polizist näherte sich ihm und fragte, ob er Hilfe brauche. In diesem Augenblick erhob sich der junge Mann und schlug dabei mit seinem Kopf am Polizeimotorrad an. «Ohne weitere Erklärung kehrte der Mann zu seinen Kameraden zurück und setzte den Marsch fort», sagt Jean-Claude Cantiello, Sprecher der Genfer Kantonspolizei. Im Stadion fiel der junge Mann den Polizisten allerdings erneut auf - er blutete im Gesicht. Ein anwesender Arzt kümmerte sich anschliessend um ihn und schickte ihn zur Kontrolle ins Spital. Der Grund für den ganzen Zwischenfall liegt vermutlich daran, dass der junge Mann zuviel Alkohol konsumiert hat. Das stellten sowohl die Polizisten als auch die Sanitäter fest.

rk

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