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LUZERN/WASHINGTON: Luzerner Studenten holen Gold vor fiktivem US-Gericht

Das Team der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Luzern hat bei einem sogenannten «Moot Court» in Washington den ersten Platz gemacht.
Das Team der Uni Luzern: Elen Sahin und Atilla Cilingir (von links nach rechts). (Bild: Facebook/Universität Luzern)

Das Team der Uni Luzern: Elen Sahin und Atilla Cilingir (von links nach rechts). (Bild: Facebook/Universität Luzern)

Die mündlichen Gerichtsverhandlungen des 21. Inter-American Human Rights Moot Court fanden Ende Mai an der American University in Washington, DC statt, schreibt die Uni Luzern in einer Mitteilung.

Die beiden Masterstudierenden Elen Sahin und Atilla Cilingir haben bei dem fiktiven Gerichtsfall den Staat Santa Clara vertreten. Beim hypothetischen Fall ging es um ein Gold- und Silberminen-Projekt, wobei die Territorien zweier Urvölker betroffen waren.

Am Wettbewerb nahmen über hundert Studierendenteams aus der ganzen Welt mit. Ein «Moot Court» ist ein fiktives Gericht oder Schiedsgericht, vor dem Fälle ausgetragen werden.

pd/zfo

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