LUZERN/ZUG: Sechs Unfälle in sechs Stunden

Wegen mehreren Verkehrsunfällen standen die Einsatzkräfte der Zuger Polizei am Montagmorgen im Dauereinsatz. Fünf von sechs ereigneten sich auf der Autobahn.

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Bild: Zuger Polizei

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Um zirka 07:30 Uhr wollte eine 22-Jährige in Unterägeri bei der katholischen Kirche die Zugerstrasse auf dem Fussgängerstreifen überqueren. Dabei wurde sie von einer unbekannten, aus Richtung Oberägeri kommenden Automobilistin angefahren. Ohne sich um die leicht verletzte Fussgängerin zu kümmern, fuhr die Verursacherin davon. Sie wurde wie folgt beschrieben: Graues, gekraustes Haar, zirka 65 Jahre alt. Die Gesuchte steuerte ein silbernes oder graues Auto älteren Jahrgangs mit Zuger Kontrollschildern. Hinweise sind an die Zuger Polizei zu melden, Telefon 041 728 41 41.

Drei Unfälle in der Blegikurve

Kurz nach 6 Uhr fuhr ein 44-jähriger Autofahrer auf der A4a in Richtung Luzern. In der Blegikurve verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug und kolidierte mit der Leitplanke. Es blieb nicht beim einzigen Unfall an dieser Stelle. Um 10 Uhr prallten dort ein 24-jähriger und kurz nach 12 Uhr ein 26-jähriger Autofahrer gegen die Leitplanke. Alle drei Beteiligten blieben unverletzt.

Auffahr- und Schleuderunfall

Bei der Ausfahrt Gisikon, auf der A14, kam es um zirka 8 Uhr zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Autos. Ein 30-Jähriger fuhr einer 23-Jährigen ins Heck. Sie wurde leicht verletzt.

Kurz nach 12:30 Uhr ging bei der Zuger Polizei die Meldung über einen Selbstunfall auf der A4 ein. Ein 26-jähriger Autofahrer war bei der Ausfahrt Cham ins Schleudern geraten und gegen die Leitplanke geprallt. Es blieb beim Blechschaden.

pd/pz

 

Bild: Zuger Polizei

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