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Luzia Vetterli (SP) tritt aus dem Grossstadtrat zurück

Luzia Vetterli hat sich in 11 Jahren politischem Engagement unter anderem für das Schaffen der städtischen Ombudsstelle eingesetzt. Nun tritt sie zurück – Regula Müller übernimmt den frei werdenden Stadtratssitz.
Luzia Vetterli, SP

Luzia Vetterli, SP

(pd/lil) Nach elf Jahren im Luzerner Stadtparlament tritt Luzia Vetterli zurück. Dies teilt die SP/JUSO-Fraktion am Freitag mit. Sie verliere mit Vetterli ihr erfahrenstes Mitglied.

Vetterli ist 2008 in den Grossstadtrat nachgerückt und wurde kurz darauf Mitglied der Geschäftsprüfungsstelle. Wenige Jahre später übernahm sie deren Präsidium. In der SP/JUSO-Fraktion, welche in den vergangenen Jahren von vielen Wechseln geprägt gewesen sei, sei Luzia Vetterli, so steht es in der Mitteilung weiter, dank ihrer Erfahrung und ihrer juristischen Kenntnisse eine wichtige Stütze gewesen.

Der zweite Vorstoss von Luzia Vetterli hat zur Schaffung der städtischen Ombudsstelle geführt, steht in der Mitteilung weiter. Vetterli habe sich überdies für Gleichberechtigung, bezahlbaren Wohnraum, Integration und Förderung des Veloverkehr eingesetzt. Nach elf Jahren wolle Luzia Vetterli nun wieder Zeit für andere Dinge gewinnen, schreibt die JUSO-Fraktion weiter. Diese bedaure ihren Weggang sehr, danke Vetterli aber für ihr Engagement. Vetterli werde der Politik aber nicht gänzlich fernbleiben:

«Wir wissen, dass sie sich in der einen oder anderen Form auch zukünftig für die Anliegen der Sozialdemokratie einsetzen wird.»

Der frei werdende Sitz wird gemäss der Mitteilung von Regula Müller besetzt. Sie wolle sich für Bildung sowie für Gleichberechtigung einsetzen.

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