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LZ-Eiertütschen: In sieben Minuten waren 400 Eier weg

Mit einem Kleinbus voll gekochter Eier im Gepäck, haben Mitglieder der Zeitungsredaktion den Kontakt zur Leserschaft gesucht. Auch an diesem Samstag nahmen Leser diese Gelegenheit rege wahr - und natürlich wurden dabei zahlreiche Eier getütscht.
Ismail Osman
«Hier ist die Ware!»: Anita Schürmann (links) begutachtet die Eier, während Redaktorin Sandra Monika Ziegler gekonnt als Marktfrau agiert. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)«Hier ist die Ware!»: Anita Schürmann (links) begutachtet die Eier, während Redaktorin Sandra Monika Ziegler gekonnt als Marktfrau agiert. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
Thomas und Sabine Sidler geniessen ein Ei. Wer das Tütschen gewonnen hat ist nicht überliefert. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)Thomas und Sabine Sidler geniessen ein Ei. Wer das Tütschen gewonnen hat ist nicht überliefert. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
LZ-Eiertütschen ist, wenn Chefredaktor Jérôme Martinu ein Körbchen Eier statt einen Stapel Zeitungen hält. Hier ist er im Gespräch mit Seppi Bürgisser (links). (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)LZ-Eiertütschen ist, wenn Chefredaktor Jérôme Martinu ein Körbchen Eier statt einen Stapel Zeitungen hält. Hier ist er im Gespräch mit Seppi Bürgisser (links). (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
Doppelt beisst besser: Die Zwillinge Lias und Lon Bolliger geniessen ein Ei.(Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)Doppelt beisst besser: Die Zwillinge Lias und Lon Bolliger geniessen ein Ei.
(Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
So geht Eiertütschen: Fridolin und Margrith Bühler auf dem Weinmarkt in Luzern. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)So geht Eiertütschen: Fridolin und Margrith Bühler auf dem Weinmarkt in Luzern. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
Der Mann mit der Mayo: Christian Peter Meier (Leiter regionale Ressorts) war zur Stelle, wenn es an «Schmiermittel» mangelte. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)Der Mann mit der Mayo: Christian Peter Meier (Leiter regionale Ressorts) war zur Stelle, wenn es an «Schmiermittel» mangelte. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
Sein Glück konnte man auch am Glücksrad testen, wo zusätzliche Leckereien abzustauben waren. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)Sein Glück konnte man auch am Glücksrad testen, wo zusätzliche Leckereien abzustauben waren. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
Eine Gruppe Leserinnen und Leser im Bann des Glücksrades. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)Eine Gruppe Leserinnen und Leser im Bann des Glücksrades. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)




Das wollten wir sehen: Strahlende Gesichter beim LZ-Eiertütschen. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)Das wollten wir sehen: Strahlende Gesichter beim LZ-Eiertütschen. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
Hat die Schale gehalten? So oder so: Bon App! (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019) Hat die Schale gehalten? So oder so: Bon App! (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
Keine Eier, dafür zwei Hände voll Schoggihasen - auch nicht schlecht. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)Keine Eier, dafür zwei Hände voll Schoggihasen - auch nicht schlecht. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
Sportliches aus erster Hand gab es bei René Leupi, Leiter des Sportjournals (mit Eierkörbchen in der Hand) zu erfahren. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)Sportliches aus erster Hand gab es bei René Leupi, Leiter des Sportjournals (mit Eierkörbchen in der Hand) zu erfahren. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
«Amateure!», scheint das Lachen von Redaktorin Martina Odermatt auszudrücken, während sich die Kollegen duellieren. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)«Amateure!», scheint das Lachen von Redaktorin Martina Odermatt auszudrücken, während sich die Kollegen duellieren. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)




Eine gute Wahl: auch David von Moos brachte die Eier schnell an die Leserinnen und Leser der Luzerner Zeitung. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)Eine gute Wahl: auch David von Moos brachte die Eier schnell an die Leserinnen und Leser der Luzerner Zeitung. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
Zeit für ein ernstes Gespräch - auch mit Chefredaktor Jérôme Martinu (mit Körbchen) - gab es auf jeden Fall. Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)Zeit für ein ernstes Gespräch - auch mit Chefredaktor Jérôme Martinu (mit Körbchen) - gab es auf jeden Fall. Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)




Es scheint zu schmecken. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)Es scheint zu schmecken. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)




Es wurde ordentlich zugegriffen: Die ersten 400 Eier waren innert Minurten weg. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)Es wurde ordentlich zugegriffen: Die ersten 400 Eier waren innert Minurten weg. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
Wer hat gewonnen? Eli Flory (links) und Sofie Meier beim Eiertütschen. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)Wer hat gewonnen? Eli Flory (links) und Sofie Meier beim Eiertütschen. (Bild: Eveline Beerkircher, Luzern, 20. April 2019)
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Eiertütschen mit der Redaktion der Luzerner Zeitung

Es ist ein gut etablierter Brauch. Jeweils am Karsamstag klemmen Redaktorinnen und Redaktoren der «Luzerner Zeitung» Körbchen voller gekochter Eier, Aromat und Mayonnaisetübchen unter die Arme. Zwecks kompetitivem Eiertütschen wird die «Ware» jeweils auf einem Platz in der Stadt Luzern an die Besucher getragen, an diesem Samstag auf dem Weinmarkt.

Ebenfalls bereits Tradition: Die Eier fliegen regelrecht aus den redaktionellen Präsentationskörbchen: Innerhalb von nur sieben Minuten waren bereits die ersten 400 von insgesamt 1500 bunten Eiern weg. Nun gut, besonders verbissen wird der Wettbewerb um die härteste Eierschale nach diesem ersten Ansturm dann aber schon nicht geführt.

Ehrlicherweise ist das Eiertütschen ja auch nur ein nettes Feigenblatt. Es geht in erster Linie darum, dass Leser und Macher der Zeitung ins Gespräch kommen, was bestens funktionierte. Mal ging es um die Rolle der «Luzerner Zeitung» im «CH-Media-Konstrukt», mal um die Entwicklung der Abopreise. Und ja, auch das baldige Ende der «Zentralschweiz am Sonntag» wurde wiederholt thematisiert.

Ob kritisch oder plaudernd, das LZ-Eiertütschen bleibt ein schöner Brauch.

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