Lozärner Määs lockte rund 400'000 Besucher an

Veranstalter, Schausteller und Markthändler können auf erfolgreiche 16 Tage zurückblicken. Das Wetterglück war auf Seiten der Lozärner Määs.

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Der Luna-Park und die Warenmesse an der Lozärner Määs lockten gegen 400'000 Besucher an. (Bild: Eveline Beerkircher)

Der Luna-Park und die Warenmesse an der Lozärner Määs lockten gegen 400'000 Besucher an. (Bild: Eveline Beerkircher)

(jus) Nach 16 Tagen geht die Lozärner Määs am Sonntagabend zu Ende. Der Luna-Park und die Warenmesse auf dem Inseli lockten gegen 400'000 Besucherinnen und Besuchern an, wie der Schlussmeldung zur diesjährigen Määs zu entnehmen ist. Regenfreie Wochenenden gehörten zur Voraussetzung für eine hohe Besucherzahl. So startete man am ersten Wochenende mit besten Wetterbedingungen, das mittlere Wochenende zeigte sich ebenfalls von seiner besten Seite und das letzte Wochenende war entgegen der Prognosen wettermässig besser als erwartet. Insgesamt hätte sich das Wetter gegenüber den jeweiligen Vorhersagen positiver gezeigt. Die Veranstalter schreiben in der Mitteilung:

«Wir freuen uns sehr, dass wir auch dieses Jahr ein grosses Publikum ansprechen und begeistern konnten.»

Während der zweiten Määs-Woche hätten sich der Schulbeginn und die Regensequenzen auf die Besucherfrequenzen ausgewirkt. Dafür seien sehr viele Besucher samstags und sonntags an die Määs gekommen. Gemäss den Veranstaltern entwickelte sich in den vergangenen Jahren der Familientag erfreulich – die Schausteller fahren dann zum halben Preis.

Aus organisatorischer Sich seien keine nennenswerten Vorkommnisse zu verzeichnen, so die Veranstalter weiter. Die nächste Ausgabe der Lozärner Määs findet in einem Jahr vom Samstag, 3. Oktober bis Sonntag, 18. Oktober 2020 statt.

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Die Lozärner Määs ist eröffnet!

Baudirektorin Manuela Jost hat heute Morgen um 10 Uhr die Luzerner Herbstmesse mit dem traditionellen Zünden der Konfettibombe eröffnet. Dabei wurden 500 Fahrchips für die Fahrgeschäfte im Lunapark durch die Luft gewirbelt – zur Freude aller Anwesenden.
Pascal Studer