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Malen, Baden, Spital besuchen: Der Luzerner Ferienpass ist eröffnet

Über 60 Firmen und Institutionen laden die Luzerner Kinder zu Besichtigungen und Aktivitäten ein. Bei Eltern beliebt ist zudem die Ganztagsbetreuung im Ferienpasszentrum.
Hugo Bischof
Kinder an der Eröffnung des Ferienpasszentrums im Maihof. (Bild: Corinne Glanzmann (16. Juli 2018))

Kinder an der Eröffnung des Ferienpasszentrums im Maihof. (Bild: Corinne Glanzmann (16. Juli 2018))

Mit einem Posten-Lauf, einer Hüpfburg und einer Süssigkeiten-Bombe wurde am Montagnachmittag auf dem Maihof-Schulhausplatz die diesjährige Ferienpass-Saison eröffnet. Der Ferienpass berechtigt Kinder und Jugendliche ab 6 bis 18 Jahren aus der Stadt Luzern und sechzehn umliegenden Gemeinden während der Sommerferien zur Teilnahme an diversen Aktivitäten.

Der Ferienpass Blau kostet 12 Franken pro Woche; er beinhaltet das Grundangebot (freie Fahrten mit dem ÖV, freier Eintritt in Schwimmbäder und Museen sowie die Minigolfanlagen Lido und Sonnenberg). Der Ferienpass Rot kostet 17 Franken; damit kann man zusätzlich an diversen Besichtigungen teilnehmen.

Zum dritten Mal gibt es dieses Jahr auch das Angebot der Tagesanimation – für zusätzlich 5 Franken pro Tag. Es gilt von 9 bis 17 Uhr. Neben der Teilnahme an Besichtigungen kann man sich hier über den Mittag im Ferienpasszentrum beim Maihof-Schulhaus verpflegen – unter Aufsicht des Ferienpass-Personals. Dafür wurde eine Grillstelle eingerichtet. Man kann aber auch sein eigenes Essen mitbringen.

Anmeldungen frühestens zwei Tage im Voraus

Eingeführt wurde dieses Angebot auf vielfachen Wunsch von Eltern. «Das Angebot ist sehr begehrt», sagt Ferienpass-Organisator Manuel Haussener. «Es erleichtert es Eltern auch aus weiter entfernten Gemeinden wie etwa Buchrain, ihre Kinder zum Ferienpass zu schicken.» Maximal 25 solcher Plätze können dieses Jahr pro Tag angeboten werden – letztes Jahr waren es 20. «Mehr sind aus Personalgründen nicht möglich», sagt Haussener.

Für die Tagesanimationsplätze wie auch für sämtliche Besichtigungen kann man sich frühestens zwei Tage vorher anmelden. Haussener: «Eine zu lange Anmeldefrist kann dazu führen, dass bei schönem Wetter die Eltern ihre Kinder dann doch lieber in die Badi anstatt an eine Besichtigung schicken.»

63 Firmen, Institutionen und Vereine bieten dieses Jahr Besichtigungen an. «Zu den beliebtesten gehören jeweils die Zuckerbäckerei, das Kinderspital und das Tropenhaus», sagt Haussener. Erstmals gibt’s diesmal Eishockey auf dem Sommer-Eis im Eiszentrum Luzern.

Hinweis
Ganzes Angebot und Anmeldungen auf www.freizeit-luzern.ch

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