MALTERS: Bedingte Geldstrafe und Busse für Vandalen

Nun steht das Urteil gegen den Haupttäter der Vandalenakte vom November 2013 in Malters fest. Der 18-Jährige wurde zu eine bedingten Geldstrafe sowie zu einer Busse von 1000 Franken verurteilt.

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Die Staatsanwaltschaft Emmen hat die Untersuchung gegen den 18-jährigen Mann abgeschlossen, der als Haupttäter für die im November 2013 in Malters verübten Vandalenakte gilt. Der junge Mann wurde unter anderem wegen mehrfacher Sachbeschädigung zu einer bedingt vollziehbaren Geldstrafe von 100 Tagessätzen (Probezeit 2 Jahre) und einer sofort fälligen Busse von 1000 Franken verurteilt. Zudem hat er die Untersuchungskosten von rund 1200 Franken zu bezahlen, wie die Staatsanwaltschaft Kanton Luzern am Donnerstag mitteilte.

Die Verfahren gegen die beiden anderen an den Vandalenakten beteiligten Jugendlichen (15 und 17 Jahre alt) sind zum Teil noch hängig. Einer der Jugendlichen wurde mit einer Arbeitsleistung bestraft.

Die Täter haben Im November 2013 an der Schulhausanlage Muoshof und am Bahnhof Malters diverse Sachbeschädigungen verübt. Zahlreiche Fenster, eine Toilettenanlage, ein Selecta-Automat, eine Telefonkabine, ein Fotoautomat und ein Billettautomat wurden beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Dem 15- und dem 18-Jährigen konnten gemäss Mitteilung noch weitere Sachbeschädigungen gleicher Art und Garderobendiebstähle in der Gemeinde Malters nachgewiesen werden.

pd/zim