MALTERS: Doch keine K.-o.-Tropfen am Fasnachtsball

Am 7. Februar wurden fünf Besucher eines Fasnachtsballs in Malters hospitalisiert. Die Untersuchungen haben ergeben, dass keine K.-o.-Tropfen verabreicht worden waren.

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Ein Fasnachtsball – hier in 2003 Luzern. (Archivbild Alexandra Wey/Neue LZ)

Ein Fasnachtsball – hier in 2003 Luzern. (Archivbild Alexandra Wey/Neue LZ)

Am Samstag, 7. Februar, wurden in Malters bei einem Fasnachtsball im Gemeindehaus durch den Sanitätsnotruf 144 drei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 17 und 28 Jahren wegen gesundheitlichen Problemen ins Spital gebracht.

Wie die Kantonspolizei Luzern mitteilt, ergaben die Untersuchungen der Blut- und Urinproben am Institut für Rechtsmedizin in Zürich nun, dass keine so genannten K.o.-Tropfen oder andere Fremdsubstanzen verabreicht worden waren.

Bei den Männern konnte Alkoholkonsum nachgewiesen werden.

ana