MARIA RICKENBACH: Bühnenbild fordert die Besucher heraus

Das Freilichtspiel «Die eine wilde Jagd» in Maria Rickenbach ist eine Erfolgsgeschichte. Viel zu diskutieren gibt auch das Bühnenbild.

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Sie sind ein eingespieltes Team: Bühnenbildner Hanspeter Christen (links) und Regiesseur Klaus Odermatt vor dem auf den ersten Blick futuristisch anmutenden Bühnenbild zum Stück «Die eine wilde Jagd» auf Maria Rickenbach. (Beat Christen/Neue NZ)

Sie sind ein eingespieltes Team: Bühnenbildner Hanspeter Christen (links) und Regiesseur Klaus Odermatt vor dem auf den ersten Blick futuristisch anmutenden Bühnenbild zum Stück «Die eine wilde Jagd» auf Maria Rickenbach. (Beat Christen/Neue NZ)

Es ist keine einfache Kost, welche die Theatergesellschaft Dallenwil seinem Publikum in Maria Rickenbach vorsetzt. Das von Klaus Odermatt geschriebene Stück zur wahren Wilderergeschichte «Die eine wilde Jagd» geht unter die Haut. Als wäre dies nicht schon genug, setzt Hanspeter Christen mit seinem Bühnenbild gleich noch einen oben drauf. 

Feuerrot stehen die beiden Kuben inmitten der grünen Landschaft, und wäre da nicht das grosse Buch, würden die Theaterbesucher das Lesepult nicht gleich auf Anhieb erkennen. «Was hat dieses moderne Zeug mit der Geschichte zu tun», fragen sich einige Besucher. «Für die einen sind die Kuben Mahnmal zu Ehren der beiden toten Wildhüter, für andere wiederum sind sie eine moderne Skulptur, die als Verlängerung zu den beiden Felstürmen der Musenalp in der Landschaft stehen», so Bühnenbildner Hanspeter Christen.

Beat Christen

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Nidwaldner Zeitung.