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Massaker auf dem Hundsrüggen

15 Schafe sterben, weil sie vermutlich von einem Hund gerissen wurden. Bauer Werner Lisibach ist geschockt, die Polizei ermittelt.
Auf dieser Weide auf dem Hundsrüggen geschah es: Werner Lisibach mit Schafen, die den Angriff überlebt haben. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Auf dieser Weide auf dem Hundsrüggen geschah es: Werner Lisibach mit Schafen, die den Angriff überlebt haben. (Bild: Dominik Wunderli / Neue LZ)

Schrecklicher Vorfall in Ebikon: Auf dem Hundsrüggen sind in der Nacht auf Freitag 15 Schafe angegriffen worden. Wahrscheinlich sind sie von einem Hund angefallen worden. Ein Schaf wurde tot aufgefunden, die anderen mussten leiden, bis Bauer Werner Lisibach sie finden und erschiessen konnte. Einige der weidenden Schafe konnten aus dem zerstörten Gehege in den Sedelwald und die offene Weide fliehen.

Polizei ermittelt

Solch ein Vorfall habe er noch nicht erlebt, sagt Werner Lisibach. Mit Hundebesitzern komme es aber regelmässig zu Konfrontationen. Die Luzerner Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und hat bereits einen verdächtigen Hund im Visier. Denn kurz vor dem Vorfall hatte eine Nachbarin einen Hund im Schafgehege gesehen und verjagt.

Stephan Santschi

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