«MEET AND GREET»: Sofia Milos gab geduldig Autogramme

Die «Neue Luzerner Zeitung» lud am Pfingstmontag 20 Personen zu einem exklusiven Besuch an die «Tatort»-Dreharbeiten in Luzern ein.

Merken
Drucken
Teilen
CSI-Star Sofia Milos gab am Pfingstmontag Autogramme. (Bilder Claudia Surek/Neue LZ)

CSI-Star Sofia Milos gab am Pfingstmontag Autogramme. (Bilder Claudia Surek/Neue LZ)

Ein «Meet-and-Greet» mit dem Schauspieler Stefan Gubser war Bestandteil der Einladung. Den Treffpunkt am Mühlenplatz mussten die Auserwählten geheim halten. «Heute drehen wir eine Szene, bei der zwei Leichen geborgen werden», erzählte Producer Katrin Renz.

Einzigartig unterstützt
Vom Tatort-Produzenten Hans Syz erfuhren die Meet-and-Greet-Gewinner, dass eine Crew von 45 Leuten für den Film arbeitet und 27 Lastwagen für den Equipment-Transport notwendig waren. Syz fuhr begeistert fort: «Einzigartig ist, wie wir hier von den Behörden und der Polizei empfangen und unterstützt wurden und werden.» Anschliessend hiess es still sein. Ein Dialog wurde gedreht. Just in diesem Moment fiel den 20 geladenen Zuschauern auf, dass Sofia Milos auch da war. Der «CS Miami»-Star spielt an der Seite von Stefan Gubser (Kommissar Reto Flückiger) Abigail Lanning aus Chicago, die bei der Luzerner Polizei ein Austauschprogramm absolviert.

Autogramm für alle
Die Überraschung war perfekt, als nicht nur Stefan Gubser, sondern auch Sofia Milos zur exklusiven Besucherrunde stiess. Geduldig schrieb sie persönliche Autogramme und liess sich mit jeder Person fotografieren. Stefan Gubser tat es ihr nach. Christina Leuppi aus Luzern und ihr 5-jähriger Sohn Luis wünschten sich auch ein Foto mit ihm. Die Freude der Mutter war gross, denn sie hat noch nie etwas gewonnen. «Das war lässig», sagte sie danach. Helen Wangler aus Ruswil outete sich als Fan von Stefan Gubser, lobte dann auch Sofia Milos: «Sie ist sehr sympathisch und natürlich.» Positiv überrascht vom Besuch bei den Tatort-Dreharbeiten war Thomas Vogel aus Meggen. Er konnte ein paar Worte mit den Schauspielern reden und erfuhr, dass Andrea Zogg ebenfalls da war und Kripochef Ernst Schibinger, den Vorgesetzten von Stefan Gubser, darstellt.

Nebst einem Zvieri erhielten dann alle Meet-and-Greet-Gewinner auch noch eine Ausgabe der «Neuen Luzerner Zeitung» mit der exklusiven Titelseite, die extra für den Tatort gedruckt wurde, und im Luzerner Kriminalfall ebenfalls eine Rolle einnimmt.

Claudia Surek / Neue LZ

Das «Meet-and-Greet» der NLZ-Leser mit Sofia Milos und Stefan Gubser in der Mitte.