MEGGEN: 340 Tonnen weniger CO2 im Sunneziel

Im Seniorenzentrum Sunneziel in Meggen wurde die Gas-/Ölheizung aus dem Jahre 1974 durch eine Heizungsanlage mit Wärmerückgewinnung ersetzt.

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Peter Kammermann, der Leiter des technischen Dienstes, erklärt Bewohnern vom Sunneziel die neue Heizanlage. (Bild pd)

Peter Kammermann, der Leiter des technischen Dienstes, erklärt Bewohnern vom Sunneziel die neue Heizanlage. (Bild pd)

Für die neue Heizung des Seniorenzentrums Sunneziel in Meggen wurden verschiedene Systemkombinationen geprüft. Laut einer Mitteilung des Seniorenzentrums habe sich dabei die Variante Holzpellet-feuerung/Gasheizung, ergänzt durch eine Wärmerückgewinnung aus der Wäscherei als sinnvollste Lösung.

Mit der Holzpelletfeuerung werden neu etwa 85 Prozent des Wärmeenergiebedarfs gedeckt. Eine Gasfeuerungsanlage hilft bei der Abdeckung des Rests und kann bei einem Ausfall der Holzfeuerung eingesetzt werden.

Die Wärmerückgewinnungsanlage nutzt die Abwärme aus der Abluft der beiden Tumbler und die Abstrahlungswärme aller Waschmaschinen, Tumbler und Maschinen zur Vorwärmung des Warmwassers. Dadurch werde laut Mitteilung als Nebeneffekt vor allem im Sommer die Raumtemperatur für die Mitarbeitenden der Wäscherei angenehmer.

ana