MEGGEN: 90 Luzerner Lehrer gehen in Pension

Regierungsrat Anton Schwingruber verabschiedete am Mittwoch in Meggen 90 Lehrer. Alle erhielten eine persönliche Abschiedsurkunde.

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Drei der 90 Luzerner Lehrer, die in Pension gehen: Kurt Misteli, Ursula Thüring-Weibel und Kurt Schüpfer (v.l.) vor der Megger St. Charles Hall. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Drei der 90 Luzerner Lehrer, die in Pension gehen: Kurt Misteli, Ursula Thüring-Weibel und Kurt Schüpfer (v.l.) vor der Megger St. Charles Hall. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Viele der rund 90 Lehrer standen während vierzig Jahre im Schuldienst des Kantons und haben in dieser Zeit
grosse Veränderungen bei den Schülern erlebt. Der Leiter der Dienststelle Volksschulbildung, Charles Vincent, schaute auf vergangene Zeiten zurück, als körperliche Strafen noch erlaubt waren. Er hob auch die heutigen Unterstützungsangebote für Lehrer hervor. Vier Lehrpersonen zeigten in kurzen Darstellungen ihre Erfahrungen und Erlebnisse in ihrer Berufslaufbahn auf. Trotz unterschiedlicher Schulstufen schauten sie positiv auf ihre Arbeitszeit zurück, wie die Staatskanzlei schreibt.

Anton Schwingruber würdigte Lehrer
Bildungsdirektor Anton Schwingruber betonte in seiner Würdigung den raschen gesellschaftlichen Wandel, welche die Lehrer in den letzten vier Jahrzehnten erlebt haben. Dieser Wandel habe sich in vielfacher
Weise auch auf die Schule ausgewirkt, weshalb die lange Verweildauer im Schuldienst keineswegs eine Selbstverständlichkeit sei. Schwingruber übergab auch an jeden Lehrer und jede Lehrerin eine persönliche Abschiedsurkunde.

rem