MEGGEN: Jugendliche erledigen Parkarbeiten in Meggen

Im Oktober waren erstmals Jugendliche aus der Region Luzern im Rahmen des Programms Speranza in einem begleiteten Arbeitseinsatz in Meggen tätig.

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Jugendliche beim Mäh-Einsatz im Meggenhorn. (Bild pd)

Jugendliche beim Mäh-Einsatz im Meggenhorn. (Bild pd)

Die Stiftung Speranza ist eine Initiative von Unternehmern, welche Jugendlichen, die teils Jahre nach der obligatorischen Schulzeit keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, Perspektiven bieten will. Wie die Gemeinde Meggen mitteilt, ist das Ziel die rasche Eingliederung der Jungen in den Arbeitsprozess oder die Mithilfe bei der Suche nach einer Lehrstelle.

Praktische und begleitete Arbeitseinsätze gehören auch in den Gemeinden zu einem solchen Bildungsjahr der Stiftung Speranza. Der Gemeinderat Meggen liess sich laut Mitteilung im September umfassend über die Stiftung informieren und ermöglichte darauf begleitete Arbeitseinsätze.

Weitere Arbeitseinsätze geplant
Daher können Jugendliche zum Beispiel bei der Parkpflege oder der Waldpflege mithelfen. Diesen Herbst halfen sie im Meggenhorn dem Betriebsleiter Josef Bieri bei Herbstarbeiten. Sie mähten, misteten den Ziegenstall aus, pflegten den Rebberg und die Wege. Im Meggerwald arbeiteten die Jugendlichen unter Anleitung von Revierförster Matthias Tanner. Dort halfen die Jungen bei Jungwaldpflegearbeiten und «Waldputzete».

In nächster Zeit sollen weitere solche begleiteten Arbeitseinsätze in der Gemeinde Meggen ermöglicht werden.

ana