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MEGGEN: Mario Kart ist der Hingucker

Eine Fasnacht, wie man sie sich wünscht: unterhaltsam und fantasievoll. Beeindruckend waren einmal mehr die aufwendig gestalteten Sujets.
Das Mario-Kart-Sujet der Gruppe Dooq wurde vom Publikum zur besten Umzugsnummer gewählt. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Das Mario-Kart-Sujet der Gruppe Dooq wurde vom Publikum zur besten Umzugsnummer gewählt. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)

Monika van de Giessen

«Ab uf d Gass, d Fasnacht macht Spass!», heisst das diesjährige Motto der Megger Fröschenzunft. Man staunt jedes Jahr aufs Neue ob der geballten Ladung an Ideen und aufwendig gestalteten Sujets. Für viel Aufsehen sorgten die kunstvoll und mit viel Herzblut gestalteten Wagen. Der absolute Hingucker unter den Wagen war derjenige der Gruppe Dooq (ausgesprochen «duug»), die heuer ihr zehnjähriges Bestehen feierte. Ihr Wagen war absolut preisverdächtig. Das sahen auch die rund 4000 Besucher so. Sie waren dazu aufgefordert, die beste Umzugsnummer zu prämieren. Der Wagen von Dooq machte das Rennen. Ihr Motto: «Mario Kart». «Heuer haben sich die Männer durchgesetzt. Sie wollten dieses Motto früher schon einige Male, aber wir Frauen waren dagegen. Mit der Zeit waren ihre Argumente aber immer besser geworden, sodass wir dem Sujet ‹Mario Kart› schliesslich zustimmten», erklärte die als Toadette verkleidete Celina Graber. Rund 500 Arbeitsstunden hat die Gruppe seit September 2014 in den Wagen und in die Kostüme investiert.

«Smartys Air» im Anflug

Zunftmeister Daniel Marty-Holzgang ist ein angefressener Modellflieger. Der Quartierverein Vordermeggen-Oberland und das Rosenhalden-Quartier mit Martys Modellfliegerstaffel nahmen sich das Hobby des Zunftmeisters zu ihrem Motto mit der Fluggesellschaft «Smartys Air». Und weil des Zunftmeisters Gattin Simone Apothekerin ist, verteilten Mitglieder der «Smartys Air» Tabletten, also viele bunte Smarties. Auf ihrem Flugblatt rührten sie kräftig die Werbetrommel für Simone Martys Apotheke: «D Simone het i ihrem Lade Anti-Kater-Tröpfli i de Gheimschublade. Lueg der doch nor scho das Gsüffli aa, do vergoht de Kater Frau ond Maa.» Nach dem Umzug trafen sich die Megger Fasnächtler auf dem Dorfplatz zum traditionellen Risottoessen.

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