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MEGGEN/EBIKON: Spielplätze: Hier wird investiert

Während die Stadt Spielplätze schliesst, investiert Meggen mehrere hunderttausend Franken in deren Sanierung. Und auch Ebikon setzt auf Spielplätze.
Olivia Steiner und Benno Mattli
Tom und Enya Buholzer spielen auf dem neuen Spielplatz Kapelle in Meggen. Im Hintergrund der Gemeindeammann HansPeter Hürlimann (links) und Projektleiter Tobias Widrig. (Bild: PD)

Tom und Enya Buholzer spielen auf dem neuen Spielplatz Kapelle in Meggen. Im Hintergrund der Gemeindeammann HansPeter Hürlimann (links) und Projektleiter Tobias Widrig. (Bild: PD)

Das tut weh: In der Stadt Luzern werden im Rahmen des 4-Millionen-Sparpakets die Spielplätze Bruchmatttobel an der Berglistrasse und Staffelntäli in Reussbühl geschlossen (wir berichteten). Damit spart die Stadt pro Jahr 53 000 Franken an Unterhaltskosten beim Bruchmatttobel und 78 000 Franken beim Staffelntäli.

Dass es auch anders geht, beweisen nun Meggen und Ebikon. Diese beiden Gemeinden investieren bewusst in die Sanierung und/oder den Neubau von Spielplätzen. Meggen zum Beispiel hat vor kurzen den Spielplatz Kapelle beim Dorfzentrum für 310 000 Franken saniert und wiedereröffnet. Neue Spielgeräte, Sitzgelegenheiten und neu gestaltete Grünflächen laden zum Verweilen und Spielen ein.

Meggen saniert umfassend

Die Spielplatz-Renovation ist Teil eines Gesamtkonzepts, wie Gemeindeammann Hans Peter Hürlimann erklärt: «Als vor einigen Jahren mehrere Spielplätze sanierungsbedürftig geworden sind, hat die Gemeinde den Grundsatzentscheid getroffen, diese umfassend instand zu stellen.»

Wie Meggen setzt auch die Gemeinde Ebikon voll auf Spielplätze. In ihrer Anfang Juli vorgestellten Strategie 2017 heisst es: «Quartiere werden mit attraktiven Spielplätzen, Bepflanzungen und Quartiertreffs aufgewertet.» Laut Bauvorsteher Peter Schärli könnten neue Spielplätze etwa in den Gebieten Höfli und Fildern entstehen – im Zusammenhang mit privaten Bauprojekten. Die Gemeinde setzt sich laut Schärli aber auch dafür ein, die bestehenden Spielplätze zu erhalten und zu verschönern.

Für die Stadtluzerner gibt es immerhin einen Lichtblick: Nach politischen Vorstössen zu den Spielplätzen, die noch hängig sind, und der Lancierung einer Volksmotion für den Erhalt des Spielplatzes Bruchmatttobel hat der Stadtrat reagiert: Am 2. Juli teilte er mit, dass er neu 250 000 Franken pro Jahr in die Sanierung der 55 Spielplätze auf öffentlichem Grund stecken will.

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