Mehr Patienten – Spitalpersonal unter Druck

Die zunehmende Arbeitsbelastung am Luzerner Kantonsspital lässt sich durch steigende Patientenzahlen belegen. Die Personalverbände orten aber noch andere Probleme.

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Veränderung Anzahl Patienten und Anzahl Stellen. (Bild: Grafik Oliver Marx/Neue LZ)

Veränderung Anzahl Patienten und Anzahl Stellen. (Bild: Grafik Oliver Marx/Neue LZ)

Veränderung Anzahl Patienten und Anzahl Stellen. (Bild: Grafik Oliver Marx/Neue LZ)

Veränderung Anzahl Patienten und Anzahl Stellen. (Bild: Grafik Oliver Marx/Neue LZ)

Die Zahl der Patienten am Luzerner Kantonsspital hat zwischen 2001 und 2010 um 92 Prozent zugenommen. Gleichzeitig stieg die Zahl der Stellenprozente nur um 23 Prozent. Die Personalverbände sind deshalb alarmiert. «Man muss nur 1 und 1 zusammenzählen, um festzustellen, dass dringender Handlungsbedarf besteht», sagt Gabriel Fischer vom Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD).

Beim Luzerner Kantonsspital relativiert man: «Die Zahlen lassen sich nur bedingt miteinander vergleichen», sagt Hansjörg Schmid, Leiter Personal und Finanzen. Denn vor allem die Zahl der ambulanten Patienten habe in den letzten Jahren zugenommen. Und bei diesen Patienten sei der Behandlungsaufwand geringer.

Alexander von Däniken

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