Mehr Platz für Leichtathleten

Die neue Tribüne im Leichtathletikstadion auf der Luzerner Allmend ist so gut wie fertig. Damit geht eine lange Durststrecke zu Ende.

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Fabienne Mahler (links) testet mit einer Kollegin den neuen Lauftunnel auf der Luzerner Allmend (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Fabienne Mahler (links) testet mit einer Kollegin den neuen Lauftunnel auf der Luzerner Allmend (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Sie sieht aus wie der kleine Bruder der grossen Swisspor-Arena – die neue Leichtathletiktribüne auf der Allmend. Die gleiche goldene Fassadenfarbe, die gleiche filigrane Architektur. «Wir sind froh, dass wir unsere neue Anlage bald voll nutzen können», sagt Philipp Dünki, Sportchef des Leichtathletikclubs Luzern (LCL). Fast zwei Saisons lang hätten sie in einem Provisorium trainieren müssen: «Das war eine lange Durststrecke.»

Lauftunnel schon in Betrieb

Bei Regenwetter bereits genutzt werden kann der neue Lauftunnel im Innern der Tribüne. «Er ist gut 80 Meter lang, 25 Meter länger als früher, und um einiges höher», sagt Dünki. «Zudem haben wir hier vier statt wie vorher nur zwei Laufbahnen zur Verfügung.» Neu gibt es im Tunnel eine Weitsprunggrube sowie einen Einstichkasten für das Stabhochsprung-Training.

400-Meter-Bahn wird repariert

Unverändert bleibt die Leichtathletik-Aussenanlage auf der Allmend. Auf der 400-Meter-Laufbahn sind zurzeit Arbeiter daran, kleinere Schäden und Risse zu flicken.

Hugo Bischof

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