Mehr Sicherheit für Patienten: Institut erhält Preis

Das Pathologische Institut am Luzerner Kantonsspital hat ein Konzept erarbeitet, damit Gewebeproben von Patienten nicht verwechselt werden. Dafür gab es den ersten Preis.

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Das Luzerner Kantonsspital in Luzern. (Bild: Remo Naegeli/Neue LZ)

Das Luzerner Kantonsspital in Luzern. (Bild: Remo Naegeli/Neue LZ)

«Die Luzerner Pathologie ist dafür verantwortlich, dass Zell- und Gewebeproben von Zentralschweizer Patientinnen und Patienten korrekt beurteilt werden. Aufgrund der Tragweite unserer Diagnosen muss unsere Arbeit höchsten Sicherheitsansprüchen genügen», erklärt Prof. Joachim Diebold, Chefarzt Pathologie am LUKS Luzern.

Das Institut nutzt neu technische Kontrollsysteme, damit das Risiko einer Verwechslung von Proben vermindert wird.

Die Stiftung für Patientensicherheit verlieh dem Pathologischen Institut am Luzerner Kantonsspital (LUKS) den ersten Preis für sein eingereichtes Projekt, wie in einer Medienmitteilung stand. In der Schweiz erarbeitete zum ersten Mal ein Pathologisches Institut ein Gesamtkonzept, um die Sicherheit der Patienten zu verbessern. Und dies dank modernster IT-Infrastruktur.

pd/ks