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Mehrheit der Luzerner Sechstklässler wechselt ins Niveau B

Im neuen Schuljahr steigen 1151 von 3737 Noch-Primarschülern ins Niveau B der Sek ein. Der Anteil der Schüler, die das Niveau A oder die Kanti besuchen, steigt allerdings weiter an.
Mathematikunterricht in der Sekundarschule in Willisau. (Bild: Boris Bürgisser (Willisau, 27. März 2018))

Mathematikunterricht in der Sekundarschule in Willisau. (Bild: Boris Bürgisser (Willisau, 27. März 2018))

Von den 3737 Sechstklässlerinnen und Sechstklässler wechseln 1151 nach den Sommerferien ins Niveau B der Sekundarschule. 929 werden die Sekundarschule im Niveau A beginnen, 925 Schüler wechseln ins Niveau C. 152 Schüler im Niveau C haben individuelle Lernziele, wie es in der Mitteilung der Dienststelle Volksschulbildung heisst.

Das Langzeitgymnasium werden 719 Schüler besuchen. Damit nimmt der Anteil der Sechstklässler, welche nach den Sommerferien in höhere Niveaus wechseln zu. Sie sind beliebt wie nie zuvor. Dienststellenleiter Charles Vincent ortet hierfür gesellschaftliche Gründe: «Viele Eltern wollen, dass ihre Kinder ein möglichst hohes Niveau besuchen können. Diese Zielsetzung kann Kinder aber auch überfordern.» 19,2 Prozent wechseln nach der Primarschule ins Langzeitgymnasium, 24,9 Prozent besuchen im neuen Schuljahr das Niveau A der 1. Sekundarklasse.

Bei der Geschlechterverteilung zeigt sich: Bei den Übertritten an die Kanti und ins Niveau A überwiegen die Mädchen, während die Niveaus B und C mehrheitlich von Knaben besucht werden. (red)

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