Mehrheitlich friedlich: Die Polizei meldet keine grösseren Probleme am Güdismontag – nächtliche Festnahmen und Kontrollen

Mit der Wey-Tagwache am Morgen und dem grossen Umzug am Nachmittag erlebte das fasnächtliche Treiben in der Stadt zwei weitere Höhepunkte. Aus der Sicht der Polizei blieb es am Tag vom Güdismontag ruhig. In der Nacht kam es zu Festnahmen und Personenkontrollen.

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(jwe) Früh morgens besuchten gemäss Mitteilung der Luzerner Polizei ca. 4000 Personen die Wey-Tagwache. Am Nachmittag pilgerten für den Umzug trotz teils nassem, windigen Wetter ca. 20'000 Zuschauer an die Luzerner Strassen. 

Der starke Wind führte in der Stadt dazu, dass einige grosse Abfall-Behälter umkippten, wie die Luzerner Polizei am Nachmittag bestätigte. Ansonsten kam es während der Tagwache sowie beim Umzug zu keinen Zwischenfällen und die Stimmung sei «friedlich» gewesen.  

Im Kanton kam es lediglich in Zell zur Absage des Umzugs. Grundsätzlich verliefen die  Fasnachtsveranstaltung in der Region ohne nennenswerte Einsätze der Polizei. 

10'000 Fasnächtler unterwegs – Personen festgenommen

In der Nacht vom Güdismontag auf Güdisdienstag verlief ebenfalls mehrheitlich friedlich. Die Polizei schätzt, dass ca. 10'000 Fasnächtler in der Stadt unterwegs waren. 

Bei sich anbahnenden Streitigkeiten konnte die Polizei frühzeitig eingreifen. Es wurden mehrere Personen festgenommen und über 100 Personenkontrollen durchgeführt.