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Melser Fasnächtler mischen den Fritschi-Umzug auf

Ein Nidbärgtüfel von der Fasnachtsgesellschaft Mels gestern am Fritschi-Umzug in Luzern. (Bild: Philipp Schmidli (8. Februar 2018))

Ein Nidbärgtüfel von der Fasnachtsgesellschaft Mels gestern am Fritschi-Umzug in Luzern. (Bild: Philipp Schmidli (8. Februar 2018))

Zunft-Gäste Sie waren zwar nummern­los, dafür aber oho: Die rund 60 «Wyber», «Häxen», «Pirettlis» und «Suppnis» aus dem st. gallischen Mels, die am gestrigen Fritschi-Umzug mitmarschiert sind. Die Melser Fasnachtsgesellschaft war von der Zunft zu Safran eingeladen worden und lief deshalb im sogenannten «Vortrab» mit. Die «Häxen» wischten mit ihren Besen die Konfetti über den Asphalt. «Mier hend doch scho gnueg Häxe z’Lozärn», witzelte ein Zuschauer und liess dabei offen, welche Hexen er da genau meint. Die Teilnahme am Fritschi-Umzug erfüllte die Melser mit Stolz, von einem «Ritterschlag» war die Rede – obschon dies für einige zu Terminkollisionen führte. Denn auch in Mels hat die Fasnacht am Donnerstagmorgen begonnen, allerdings eine Stunde später als in Luzern – also um 6 Uhr. Die Melser bezeichnen ihre Fasnacht als eine der schönsten in der Ostschweiz – und sie dauert noch bis am Dienstag. Dann findet am Nachmittag mit dem Umzug der finale Höhepunkt statt. (hb)

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