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Mensa-Privatisierung an Luzerner Kantonsschulen: SP fordert Auskunft der Regierung über Auswirkungen

Private statt öffentlich geführte Mittagsverpflegung: Die SP des Kantons Luzern fürchtet deshalb negative Auswirkungen. In einem Vorstoss verlangt SP-Kantonsrätin Melanie Setz Isenegger vom Regierungsrat eine Stellungnahme.

Seit knapp drei Jahren werden die Mensas an sechs Luzerner Kantonsschulen durch die private SV Group geführt. Der Kanton begründete die Privatisierung damit, dass er sich auf den Kernauftrag Bildung konzentrieren wolle (wir berichteten). Nach Ablauf der dreijährigen Schonfrist müssen die Mensa-Mitarbeiter nun tiefere Löhne hinnehmen – oder gehen. Auch Kritik am Verpflegungsangebot wurde laut (Artikel vom 13. Juni 2018).

Jetzt verlangt die SP von der Kantonsregierung eine Auslegeordnung, wie es in einer am Mittwoch verschickten Mitteilung heisst. Offensichtlich stünden hinter der Auslagerung aber nicht nur staatspolitische, sondern auch finanzpolitische Überlegungen, moniert Hauptunterzeichnerin Monika Setz Isenegger (SP).

Insbesondere interessiere, wie sich die Auslagerung an die SV Group auf das Angebot der Mensas ausgewirkt habe und auch wie die Zufriedenheit erhoben werde. Zudem solle die Regierung aufzeigen, welche Anforderungen sie an Arbeitsintegration und Gesundheitsprävention stelle.

(pd/dvm)

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