MEXIKO-GRIPPE: In Luzern sind zwei neue Fälle bestätigt

Der Kanton Luzern gehört zu den Regionen, in denen die Mexiko-Grippe gehäuft auftritt. Den erkrankten US-Touristen geht es besser.

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Touristin mit Mundschutz vor der Kapellbrücke - gestellte Szene. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Touristin mit Mundschutz vor der Kapellbrücke - gestellte Szene. (Bild Chris Iseli/Neue LZ)

Die Zahl der bestätigten Fälle von Mexiko-Grippe in der Schweiz ist auf 291 gestie­gen. In Luzern kamen am Mittwoch zwei neue Fälle hinzu. Insgesamt sind hier nun sechs Fälle bestätigt, je einen Fall gibt es in den Kantonen Schwyz, Uri und Zug.

Hans-Peter Roost, der Stellvertreter der Luzerner Kantonsärztin, erklärte, es handle sich um Personen, die aus den Ferien im Ausland zurückgekehrt seien. Der kantonsärztliche Dienst rechnet mit dem Ende der Ferienzeit mit einer Zunah­me der Erkrankungen: «Das Pandemie­virus zirkuliert bereits unter der Bevölkerung.»

US-Touristen im Jailhotel isoliert
Laut Aussagen von Roost geht es den an der Mexiko-Grippe erkrankten fünf US-Touristen bereits besser: «Bis zur völligen Genesung bleiben sie in ihren Hotelzimmern in Isolation.» Gemäss Recherchen unserer Zeitung sind die erkrankten US-Touristen im Jailhotel einquartiert.

Sarah Häusermann

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.