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Migration: Uni Luzern forscht beim Bund mit

Die Universität Luzern erhält 684'000 Franken. Dafür soll sie herausfinden, wie sich die Asylpolitiken zwischen Staaten beeinflussen.

Bewegen sich im Bereich Migration nicht nur Menschen, sondern auch Politiken von einem Staat zum anderen? Dieser Frage geht eine Studie am politikwissenschaftlichen Seminar der Universität Luzern nach, die Teil des Nationalen Forschungsschwerpunkts «on the move» ist. Dabei wird laut einer Mitteilung der Universität Luzern untersucht, inwiefern sich Staaten bei der Ausgestaltung der Asylpolitik gegenseitig beeinflussen.

In diesem Rahmen erhält die Uni Drittmittel in der Höhe von 684'000 Franken. Bereits am ersten Teil dieses Forschungsprogrammes hatte die Uni teilgenommen und die Situation von Sans-Papiers untersucht. (pd/uus)

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