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Minimalsteuer: So machen es andere

Der Kanton Luzern führt ab 2018 eine Minimalsteuer ein. Diese wird fällig, sofern die ordentliche Gewinn- und Kapitalsteuer einer Firma nicht die Höhe der Minimalsteuer erreicht. Heisst konkret: Kapitalgesellschaften entrichten nun mindestens 500 Franken Steuern pro Jahr, Genossenschaften im Minimum 200 Franken. Vereine und Stiftungen müssen weiterhin keine Minimalsteuer entrichten. Bis anhin kannte Luzern nur eine Mindestkapitalsteuer für Holding-, Domizil- und Verwaltungsgesellschaften von 500 Franken pro Jahr.

Einige Schweizer Kantone kennen bereits eine ähnliche Minimalsteuer. So etwa Aargau, Solothurn, Schaffhausen oder Thurgau. In der Zentralschweiz erheben Schwyz, Ob- und Nidwalden bei juristischen Personen eine Minimalsteuer. Die Obwaldner Regierung plant, ab 2019 neu 1000 statt wie bisher 500 Franken Minimalsteuer zu erheben (Ausgabe vom 10. Januar). Zug und Uri kennen für ordentlich besteuerte Gesellschaften und Genossenschaften keine Minimalsteuer. (fi)

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