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Mit Bauwagen gegen Lärm

Immissionen Lärm von Kindern und Jugendlichen erhitzt immer wieder die Gemüter. Etwa in der Stadt Luzern, wo Einsprachen von Anwohnern einen neuen Pausen- sowie Allwetterplatz beim Schulhaus Moosmatt verhinderten. Sie befürchteten eine massive Lärmzunahme und gelangten mit ihrer Beschwerde bis vor Bundesgericht. Daraufhin liess die Stadt ein Gutachten erstellen, das zum erstaunlichen Schluss kam: Die Lärmbelastung durch die neue Sportanlage würde nicht zu-, sondern abnehmen. Aber auch gegen das erneut eingereichte Baugesuch gingen zwei Einsprachen ein. Nach fünf Jahren kapitulierte die Stadt – und zog das Gesuch zurück. Saniert wurde letztlich nur der Spielplatz. Im Verlaufe dieses Jahres wird nun die Situation wieder neu beurteilt.

Behörden zeigen sich pragmatisch

Die Gemeinde Kriens wiederum hat sich auch jenseits der Brunnmatt-Thematik (siehe Haupttext) mehrfach mit Lärmbeschwerden befassen müssen. Dabei haben sich die Behörden von der pragmatischen Seite gezeigt. Etwa, als sie 2009 auf dem Pausenplatz des Kuonimatt-Schulhauses einen Bauwagen für Jugendliche stationierten. Zuvor hatten sich Quartierbewohner über Lärm und Abfall von Jugendlichen beschwert, wie die damalige Berichtserstattung unserer Zeitung zeigt. Der Jugendtreff steht noch heute. Etwas früher hatte die Gemeinde schon im Obernau einen Bauwagen hingestellt. Weil sich die Situation gebessert hat, ist dieser wieder abtransportiert worden. (zar)

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