MODELLFLIEGER: Hochbetrieb herrscht im Luftraum Triengen

Der Flugplatz Triengen war am Sonntag fest in der Hand der Modellflieger. Durch die Luft brausten verschiedene kreative Modelle.

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74 Piloten präsentierten ihre Modelle. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

74 Piloten präsentierten ihre Modelle. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

74 Piloten führten am Sonntag auf dem Flugplatz Triengen ihre Vorzeigemodelle vor – und demonstrierten ihr Können an der Fernbedienung mit waghalsigen Manövern. Hunderte Zaungäste drängten sich entlang der Flugpiste und verfolgten die Kunststücke der Piloten.

Durch die Luft schwebten schnittige Kampfjets aus dem Zweiten Weltkrieg und altehrwürdige Junker. Moderne Segelflieger waren genauso vertreten wie die aktuellen Pilatus Porter und Tiger-Flugzeuge. 150 bis 200 Flugzeuge waren ausgestellt.

Das kostet: Bis zu 20?000 Franken investieren die Hobbypiloten in ihre Maschinen. «Der noch viel grössere Faktor sind die Arbeitsstunden», sagt Mike Lüscher, Präsident des Modellflugvereins Schöftland (MVSL), dem Veranstalter der Modellflugshow. In einem Flugzeug steckten im Extremfall bis zu 2000 Arbeitsstunden. Spitzenflugzeuge erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern.

Emanuel Thaler

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Montag in der Neuen Luzerner Zeitung.