MONSCHTER: Alles zum monstermässigen Fasnachtsende

Am Dienstagabend geht die Luzerner Fasnacht mit dem traditionellen Monstercorso zu Ende. Er führt alle «Vereinigte»-Guuggenmusigen, Kleinformationen und Sujetgruppen zu einem gigantischen Umzug zusammen.

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Die Rüssgusler Ebikon am Monstercorso vom vergangenen Jahr. (Bild: Philipp Schmidli (Luzern, 28. Februar 2018))

Die Rüssgusler Ebikon am Monstercorso vom vergangenen Jahr. (Bild: Philipp Schmidli (Luzern, 28. Februar 2018))

Ab 19.30 Uhr folgtder Monstercorsofür die grossen Fasnächtler. Dass der Umzug auch durch die Gassen der Luzerner Altstadt führt, macht seine besondere Faszination aus. Die Route ist auch heuer dieselbe wie immer: Start ist um19.30 Uhrin der Bahnhofstrasse beim Luzerner Theater, danach gehts über die Seebrücke, den Schweizerhofquai und die Töpferstrasse in die Hertensteinstrasse und von da in die Altstadt. Planmässiges Ende des Monstercorsos ist um 22 Uhr, seine Auflösung ist am Ende des Löwengrabens. Zuvorderst im Monstercorso laufen wie gewohnt der Tambourenverein Luzern (Gründungsjahr 1908), der Tambourenverein Gerliswil Emmen (1929) und die Fritschigruppe der Zunft zu Safran. Der Jubiläumsblock wird diesmal angeführt von den Schnäggebörgern (gegründet 1958). Die Reihenfolge innerhalb der einzelnen Blöcke kann sich ändern. Überwww.luzernerzeitung.ch lässt sich der Monstercorso abends live mitverfolgen.

Die Musigen

Die Musigen der Vereinigten sind für das Publikum durchnummeriert. Die Nummern sind in vier
Blöcke unterteilt, die im Halbstundentakt starten. Innerhalb dieser «Monster-Blöcke» kann die Reihenfolge variieren. Gruppen mit runden Geburtstagen (30, 50, 60 Jahre) zählen als Jubilare.

Fasnacht17_Monster_Route (Bild: Grafik: jn)

Fasnacht17_Monster_Route (Bild: Grafik: jn)