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MONSTERJAGD: Pokémon-Jäger machen Luzern unsicher

Der Hype um die kleinen virtuellen Monster hat Luzern fest im Griff. Am Sonntag startet darum eine Wanderung zu den Pokémons. Dies, nachdem die Wanderung Ende Juli wegen schlechtem Wetter verschoben wurde. Pokémon-Jäger aufgepasst: Hier erfahrt ihr, wo sich entlang der Wanderroute einige der bunten Monster verstecken.
Auf der Pokémon-Go-Wanderung vom Sonntag warten nicht nur kleine bunte Monster auf die Fans – auch wunderschöne Ausblicke auf die Stadt Luzern, die Berge und den Vierwaldstätteree. Im Bild: Eine Frau jagt Pokémons in der Nähe des Richard Wagner Museums in der Stadt Luzern. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)

Auf der Pokémon-Go-Wanderung vom Sonntag warten nicht nur kleine bunte Monster auf die Fans – auch wunderschöne Ausblicke auf die Stadt Luzern, die Berge und den Vierwaldstätteree. Im Bild: Eine Frau jagt Pokémons in der Nähe des Richard Wagner Museums in der Stadt Luzern. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)

Der Treffpunkt für die Luzerner Pokémon-Wanderung befindet sich am Torbogen auf dem Bahnhofsplatz. Von da aus fahren die Pokémon-Jäger am Sonntag (21. August) mit dem Bus der Linie 7 zum Biregghof. Ihre Wanderung führt sie einmal quer durch den Bireggwald zum Matthof.

Am Vierwaldstättersee entlang verläuft die Route dann via Tribschen, Ufschötti an der Werft entlang zum Bahnhof Luzern. Nach der Wanderung versammeln sich die Pokémon-Jäger zur gemütlichen Runde im Roadhouse. Bleibt zu hoffen, dass es Petrus dieses Mal gut mit den Wanderern meint. Die Wanderung wurde bereits im Juli wegen schlechter Wettervorhersage abgesagt.

Zwei Reporterinnen unserer Zeitung haben die Route bereits vorab getestet und ein paar nützliche Informationen für die Wanderer zusammengestellt.

Mit einem externen Akku kann die Wanderung beginnen: Aber immer schön achtsam bleiben und auf die Umgebung achten, sonst könnte ein Unfall passieren. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Haltestelle Biregghof in Horw: Hier kommen die Pokémon-Jäger mit dem Bus an, welche an der Pokémon-Go-Wanderung teilnehmen. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Von dort aus geht es zu Fuss weiter zum Bireggwald. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Im Wald angekommen, startet die Wanderung in Richtung Oberrüti in Horw. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Nach einer kleinen Wanderung erreichen die Pokémon-Jäger dieses Bänkli. Es ist integriert in einen Picknickplatz, wo sich auch ein Grill befindet. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Hier befindet sich der Pokéstop «ABL-Holzschlag». (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Je nach GPS-Signalstärke findet die App auch manchmal, man sei zu weit entfernt vom Pokéstop. Dies, obwohl man direkt davor steht. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Ein kurzes Stück weiter kommt auch schon der nächste Pokéstop... (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
... Dieser befindet sich beim Vitaparcours Nummer 10 mitten im Bireggwald. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
So präsentiert sich der Stop beim Vitaparcours in der realen Welt. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Ein Schilderwald... Wo bitte gehts lang? Der Wald ist recht verwirrlich... (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Wer den Wald verlassen hat, dem begegnet dieser Pokéstop: Ein kleiner Brunnen (rechts im Bild) mitten im Wohngebiet. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Dieser befindet sich an der Hirtenstrasse in Horw. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Er heisst «Bird of Freedom Fountain». (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
So präsentiert sich der Stop auf dem Smartphone. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Weiter geht es in Richtung Vierwaldstättersee. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Auf diesem Spielplatz neben der Kirche wartet schon der nächste Pokéstop. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Auf dem Weg zum Richard-Wagner-Museum, wo weitere Stops warten, steht diese Musikschule. Auch hier gibt es einen Pokéstop. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Dann geht es endlich weiter Richtung Richard-Wagner-Museum. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Wer dem Weg Richtung Museum folgt... (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
... gelangt zu dieser tollen Aussicht: Die Rigi thront hoch oben über dem Vierwaldstättersee. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Der Weg führt an diesem Haus vorbei. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Es handelt sich dabei um den Pokéstop «Richard Wagners Versteck». (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Gleich nebenan befindet sich der Stop «Richard Wagner Museum Luzern». (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Weiter geht es rund um das Museum... (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
... und diesen Weg entlang. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Unten am Hafen angekommen, wartet auch schon «Der Anker von Tribschenhorn». (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Ein Umgebungsbild von dem Ort, wo der Anker liegt. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Weiter geht es am See entlang bis zum Schulhaus Alpenquai... (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
... hier befinden sich die Pokéstops «lets talk about 6» ... (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
... und «White Faces». (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Am Schulhaus vorbei geht es weiter Richtung See. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Diese Skulptur markiert den Pokéstop «Skulptur "Hommage à Wagner" Ufschötti». (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Wer eine Badehose dabei hat, kann sich kurz im See abkühlen... (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
... ansonsten geht die Route weiter dem See entlang bis zu dieser Skulptur: «NIKE 89 by Pavel Krbàlek (Lucerne)». (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Um dorthin zu gelangen, muss man das Dach des Bootshauses via diesen Weg erklimmen. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
... aber bitte nicht vom Weg abkommen. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Der nächste Stop wartet schon: «Alpenquai Brunnen». (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Von dort geht es weiter bis zu dieser Figur in der Nähe des Kriminalgerichtes: «Iron Cube Sculpture». (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Über die Werftbrücke geht die Wanderung weiter bis zum Bahnhof Luzern. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Welche Pokéstops sich auf dem Weg zum Bahnhof Luzern befinden, verraten wir an dieser Stelle nicht. Ein bisschen Spannung soll schliesslich bleiben. :-) (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Wer nach der Wanderung noch Lust hat, trifft sich mit den Veranstaltern der Wanderung im «Roadhouse» neben dem Bahnhof Luzern. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
Wer an der Kirche vorbeikommt, ist schon zu weit gelaufen. (Bild: Stefanie Nopper / Luzernerzeitung.ch)
43 Bilder

Das erwartet die Teilnehmer der Pokémon-Wanderung

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Stefanie Nopper

Entlang der rot gekennzeichneten Linie wandern die Pokémon-Jäger am Sonntag durch Luzern. (Bild: goschweiz.ch)

Entlang der rot gekennzeichneten Linie wandern die Pokémon-Jäger am Sonntag durch Luzern. (Bild: goschweiz.ch)

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